| Ins kalte Wasser geworfen – aber nicht ertrunken |
| dinsdag, 01 februari 2011 09:33 | |
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Er zijn geen vertalingen beschikbaar. Ins kalte Wasser geworfen – aber nicht ertrunken Christoph Conen auf Anhieb Zweiter beim internationalen Deutschland Cup.
Die Jugendklasse als Sprungbrett genutzt, und direkt aufs Podium bei den Großen gelandet. Christoph Conen kann stolz auf das Erreichte sein, und blickt zufrieden auf das Jahr 2010 zurück. Der junge Fahrer des MSC Rütenbrock fuhr beim Internationalen Deutschland Cup der Autocrosser direkt auf Platz zwei in der Jahreswertung der Spezialcrosser bis 1400ccm. Ein Erfolg der sich sehen lassen kann, und nicht von Irgendwo kommt. Das Talent wurde ihm von seinem Vater Gerd Conen in die Wiege gelegt, der bereits in den achtziger und neunziger Jahren erfolgreich für den MSC Rütenbrock Erfolge und Pokale sammelte. „Wir werden uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen“: so Conen, ist man bereits dabei den Spezialcrosser aus den Niederlanden wieder technisch auf Vordermann zu bringen und weiterzuentwickeln. Innovativ geht es aber auch bei den anderen Teams der Rütenbrocker Autocrosser zu. So ist es beispielsweise das RD-Team mit Fahrer Jörg Schulte, die fleißig hinter verschlossenen Türen an einem wohl einzigartigen Projekt tüfteln. Ein Motor aus einem Schneemobil, der in Amerika von dem wohl dem bekanntesten Tuner der Szene entwickelt wurde, soll dem Spezialcrosser in kommender Saison Leben einhauchen. „Das hat noch keiner im Cross-Sport“ freuen sich Klaus Specken, Ingo Robben und Norbert Fischer, „Das Verhältnis der hohen Leistung aufgrund der 2-Takt-Technik zum geringen Gewicht des Motors, spielen hier eine entscheidende Rolle das Fahrzeug optimal zu beschleunigen.“ Roman Schulte, der jahrelang erfolgreich auch ein Spezialcrossfahrzeug pilotierte, versucht es in diesem Jahr mit einem reinrassigen Sportwagen, einem Renault Clio V6. Dieser Bolide soll in der Division der Serientourenwagen eingesetzt werden. Der Vorteil beim diesem Fahrzeug ist die nahezu perfekte Gewichtsverteilung. Der Motor befindet sich genau in der Mitte des Rennfahrzeugs, hinter dem Fahrersitz, am Fahrzeugheck sorgt das Getriebe für die optimale Beschleunigung. „Es ist, als wird man beim Start angeschubst“, fachsimpelte Schulte. Auch außerhalb der Werkstätten ist der MSC Rütenbrock sehr aktiv, lud der Verein doch Mitte Januar zum Winterfest in den frisch renovierten Räumen des Hotels“ Hagen Conny“ ein. Hier wurden diverse Jubilare geehrt, allen voran Tono Gertzen für 40-jährige Mitgliedschaft sowie Bernd Damhuis und Detlef Knop für 25 Jahre Vereinstreue. Um weitere Starter und Zuschauer für das traditionelle Pfingstrennen aus den benachbarten Niederlanden zu gewinnen, stellte der MSC Rütenbrock auf über 100m² auf der „Racing-Expo“ in den Messe-Hallen in Leeuwarden aus. Auf dieser Messe, die an 2 Tagen von ca. 20.000 Motorsportbegeisterten besucht wurde, konnten die Rütenbrocker erstmals die neu angefertigte Hüpfburg im Design eines Spezialcrossers und den Empfangsbogen im MSC-Style zur Schau stellen. „Das war ein Riesenerfolg“ lobte der Chef-Organisator des MSC, Uli Bentlage. In den bekannten Showhallen die man sonst nur vom Domino-Day aus Funk und Fernsehen kennt, konnten Tobi Ellermann, Ralf Lücke und Stefan Hilgefort ihr Können unter Beweis stellen. Die neue Saison kann also kommen………..
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Casper Gerd 2012
27.05.2012 - 09:00Infos Rennen 2012
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