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Sonntag, den 27. März 2011 um 19:03 Uhr |
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Warm – Up 2011 beim MSC Rütenbrock
Man traut sich wieder nach draußen – so scheint es derzeit auch bei den Rütenbrocker Motorsportfreunden! Es gilt nun in den nächsten Tagen und Wochen die Arbeiten nach dem langen Winter an der Rennstrecke des „Casper Gerd Ring´s“ wieder aufzunehmen. Ziel ist es, den ohnehin schon sehr hohen Sicherheitsstandard weiter zu erhöhen. Der Bereich mit zusätzlichen Fangzäunen wird nochmals erweitert. „Sicherheit ist beim MSC Rütenbrock oberstes Gebot, da werden keine Kosten und Mühen gescheut“: zeigte sich der Vorstand des MSC Rütenbrock motiviert. Hierzu werden auch bisherige Engpässe im Zuschauerbereich entfernt und zusätzlicher Raum für die motorsportbegeisterten Fans geschaffen.
Motiviert ist man auch bei den aktiven Fahrern und den Teams der Auto-Cross-Freunde. Was hinter verschlossenen Türen der Werkstätten geplant und konstruiert wurde, soll nun im Monat April ausprobiert werden. Bei den meisten geht es nun darum in einer zweigeteilten Testphase das neu gebaute auszutesten und Kinderkrankheiten auszumerzen. Hier setzt der MSC Rütenbrock am 9ten April einen Trainingstermin für Mitglieder an, bei dem – wer schon soweit ist – sein Fahrzeug dem so genannten ersten Roll-out, bewegen kann. Hierzu lädt man alle Interessierten Zuschauer sehr herzlich ein. Der Beginn ist um ca. 14 Uhr. Teil 2 der Testphase für die Saison 2011, nutzt man bei Veranstaltungen in den Niederlanden, um sein Fahrzeug und Material unter echten Rennbedingungen zu testen. Beispielweise am 10.April in Langeveen(NL) in Grenznähe zur Grafschafter Gemeinde Itterbeck, wo auch am 1. Mai 2011 die ersten Wertungsläufe zur Deutschen Meisterschaft des DRCV und zur Nord-Westdeutschen Meisterschaft(NWDAV) ausgefahren werden. Wer in Langeveen besteht, darf einen optimalen Saisonstart am Maifeiertag in Itterbeck entspannt entgegenfiebern.
Aber bis zu diesen ersten Metern auf der Rennstrecke hat besonders das Team TWM-Motorsport noch sehr viel Arbeit mit einigen Nachtschichten vor sich. Es war geplant im Laufe der Saison parallel zu den Renneinsätzen des Vorjahresfahrzeuges ein ganz neues Projekt aufzubauen. Nun ergab sich aber kurzfristig die Möglichkeit das Vorjahresfahrzeug zu veräußern. Mit dem neuen Fahrzeug will man also jetzt direkt von Anfang der Saison an den Start gehen. Bei dem neuen Gefährt setzt man wieder auf Motorradtechnik zum Antrieb des Spezialcrossers. Doch diesmal werden gleich zwei 750ccm-Motoren mit jeweils ca. 150 PS verbaut. Teamchef Thomas Weh meint dazu: „In der niederländischen Meisterschaft sind schon eine wenige Fahrzeuge mit diesem Antriebskonzept unterwegs. In Deutschland wird es wohl das erste Fahrzeug mit einem solchen Antriebsstrang sein.“ Das TWM-Team ist hauptsächlich in der sehr stark besetzten niederländischen Meisterschaft (NK) unterwegs. Schrauber Daniel Weinans hofft: „In diesem Jahr möchten wir mit dem neuen Fahrzeug ein gewichtiges Wort mitreden in der Klasse Spezialcross bis 1600ccm.“ Bis zum ersten NK-Rennen Anfang Mai, möchte aber auch dieses Team eine Testphase wie oben beschrieben durchführen. Um dies zeitlich noch realisieren zu können, sind noch viele Stunden Arbeit einzubringen.
Bild: Vorjahresfahrzeug des TWM-Teams mit Fahrer Thomas Weh im niederländischen Lopik
Geschrieben von Mark Kiepe und Klaus Specken
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Dienstag, den 01. Februar 2011 um 09:33 Uhr |
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Ins kalte Wasser geworfen – aber nicht ertrunken
Christoph Conen auf Anhieb Zweiter beim internationalen Deutschland Cup.

Die Jugendklasse als Sprungbrett genutzt, und direkt aufs Podium bei den Großen gelandet. Christoph Conen kann stolz auf das Erreichte sein, und blickt zufrieden auf das Jahr 2010 zurück. Der junge Fahrer des MSC Rütenbrock fuhr beim Internationalen Deutschland Cup der Autocrosser direkt auf Platz zwei in der Jahreswertung der Spezialcrosser bis 1400ccm.
Ein Erfolg der sich sehen lassen kann, und nicht von Irgendwo kommt. Das Talent wurde ihm von seinem Vater Gerd Conen in die Wiege gelegt, der bereits in den achtziger und neunziger Jahren erfolgreich für den MSC Rütenbrock Erfolge und Pokale sammelte. „Wir werden uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen“: so Conen, ist man bereits dabei den Spezialcrosser aus den Niederlanden wieder technisch auf Vordermann zu bringen und weiterzuentwickeln.
Innovativ geht es aber auch bei den anderen Teams der Rütenbrocker Autocrosser zu. So ist es beispielsweise das RD-Team mit Fahrer Jörg Schulte, die fleißig hinter verschlossenen Türen an einem wohl einzigartigen Projekt tüfteln. Ein Motor aus einem Schneemobil, der in Amerika von dem wohl dem bekanntesten Tuner der Szene entwickelt wurde, soll dem Spezialcrosser in kommender Saison Leben einhauchen. „Das hat noch keiner im Cross-Sport“ freuen sich Klaus Specken, Ingo Robben und Norbert Fischer, „Das Verhältnis der hohen Leistung aufgrund der 2-Takt-Technik zum geringen Gewicht des Motors, spielen hier eine entscheidende Rolle das Fahrzeug optimal zu beschleunigen.“
Roman Schulte, der jahrelang erfolgreich auch ein Spezialcrossfahrzeug pilotierte, versucht es in diesem Jahr mit einem reinrassigen Sportwagen, einem Renault Clio V6. Dieser Bolide soll in der Division der Serientourenwagen eingesetzt werden. Der Vorteil beim diesem Fahrzeug ist die nahezu perfekte Gewichtsverteilung. Der Motor befindet sich genau in der Mitte des Rennfahrzeugs, hinter dem Fahrersitz, am Fahrzeugheck sorgt das Getriebe für die optimale Beschleunigung. „Es ist, als wird man beim Start angeschubst“, fachsimpelte Schulte.
Auch außerhalb der Werkstätten ist der MSC Rütenbrock sehr aktiv, lud der Verein doch Mitte Januar zum Winterfest in den frisch renovierten Räumen des Hotels“ Hagen Conny“ ein. Hier wurden diverse Jubilare geehrt, allen voran Tono Gertzen für 40-jährige Mitgliedschaft sowie Bernd Damhuis und Detlef Knop für 25 Jahre Vereinstreue.
Um weitere Starter und Zuschauer für das traditionelle Pfingstrennen aus den benachbarten Niederlanden zu gewinnen, stellte der MSC Rütenbrock auf über 100m² auf der „Racing-Expo“ in den Messe-Hallen in Leeuwarden aus. Auf dieser Messe, die an 2 Tagen von ca. 20.000 Motorsportbegeisterten besucht wurde, konnten die Rütenbrocker erstmals die neu angefertigte Hüpfburg im Design eines Spezialcrossers und den Empfangsbogen im MSC-Style zur Schau stellen. „Das war ein Riesenerfolg“ lobte der Chef-Organisator des MSC, Uli Bentlage. In den bekannten Showhallen die man sonst nur vom Domino-Day aus Funk und Fernsehen kennt, konnten Tobi Ellermann, Ralf Lücke und Stefan Hilgefort ihr Können unter Beweis stellen. Die neue Saison kann also kommen………..

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Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 17:30 Uhr |
„Stillstand ist Rückstand“
Winterpause dient zur Vorbereitung der neuen Saison – Tobi Ellermann Deutscher Meister!!
„Ohne Pause in die Winterpause“ scheint das Motto des MSC Rütenbrock „Wer nicht grad mit den Arbeiten seines Rennfahrzeugs für die neue Saison beschäftigt ist, wird bei den Vorbereitungen des Pfingstrennens 2011 eingespannt. Es gibt eine Menge zu tun“: zeigten sich die beiden Vorsitzenden Bernd Tebbe und Josef Hilgefort schon wieder voller Tatendrang. Die Planungen für das kommende Pfingstrennen laufen bereits auf Hochtouren, der Cross-Fuhrpark wird grad technisch auf Vordermann gebracht. Die aktuelle Auto-Cross Saison 2010 ist abgehakt, die errungenen Meisterschaftserfolge der Sportler des MSC stehen bereits hochpoliert in Form eines Pokals in den Glasvitrinen. Auch in diesem Jahr konnte man erwartungsgemäß wieder einen nationalen Titel verzeichnen. „Tobi“ Ellermann konnte in der Spezialcrossklasse der Allradgetriebenen Fahrzeuge bis 1600ccm die Konkurrenz hinter sich lassen und wurde souveräner Deutscher Meister des Deutschen Rallye-Cross-Verbandes(DRCV)! „Technik die begeistert, treffender kann man es wohl nicht audrücken“: freute sich das Team um Tobi Ellermann, war man doch in der Lage den langersehnten Meistertitel nach Hause zu fahren, obwohl man gar nicht an allen Rennen teilnahm. Auch sonst war das Rütenbrocker Fahrerfeld überall vorne in den Ranglisten zu finden. National wie international! Thomas Weh stellte sich der fast nicht zu schlagenden Konkurrenz in der nationalen niederländischen Meisterschaft. Johannes Bonnarens wurde bei der holländischen Meisterschaft des „Ovalracings“, einer sehr angesehenen Rennserie im grenznahen Ter Apel mit einem starken 5.Platz in der Juniorklasse belohnt. Marcel Schroer belegte Rang 1 in der Nord-Westdeutschen Meisterschaft der Junioren. Gleich mit vier Fahrern aus Rütenbrock wurde die Saison mit einer Top 5 Platzierung in der Jugendklasse beendet. Dies ist nicht zuletzt ein Erfolg der Jugendabteilung die durch Gerd Schultalbers geleitet wird. In den anderen alt eingesessenen Klassen der Nordwestdeutschen Meisterschaft war es wiederrum der MSC Rütenbrock, der in mehreren Klassen die Nase vorne hatte. Stefan Teckert und Bernd Behrens entschieden ihre Klasse zu Ihren Gunsten, und wurden zum ersten Mal mit dem Meistertitel ausgezeichnet. Die Superfinalwertung aller Tourenwagen gewann das Team Tinä, dem Geschwisterduo Mark und Christine Kiepe. Auch in der Teamwertung war der MSC Rütenbrock das Maß der Dinge! Insgesamt nahmen 34 Fahrer aus Rütenbrock im Nord-Westdeutschen Autocrossverband teil, 21 von ihnen waren am Ende für die alljährliche Meisterschaftsfeier platziert, ein Erfolg der sich im nächsten Jahr wiederholen soll!
Geschrieben von Mark Kiepe

Foto: MSC Rütenbrock
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Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 00:00 Uhr |
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-Rütenbrock- Seine Schützlinge hat Gerd Schultalbers fest im Griff. Wie vom Jugendwart des MSC Rütenbrock angekündigt, darf sich Marcel Schroer nun Nordwest-Deutscher-Jugendmeister 2010 nennen. In der Manier eines würdigen Spitzenreiters konnte er im letzten Lauf der Nodwestdeutschen Meisterschaft alle Läufe für sich verbuchen, und fuhr seine Konkurrenz sprichwörtlich in Grund und Boden. Überglücklich ließ er sich in Gildehaus/BadBentheim bei der obligatorischen Sektdusche feiern. Stefan Tieben und Mike Horstmann rundeten das starke Ergebnis mit den Plätzen drei und vier in der Meisterschaft ab.
Auch in den anderen Klassen wurden kräftig Erfolge eingefahren:
Die Butter vom Brot ließ sich auch Bernd Berends vom Gebben-Racing Team nicht mehr nehmen. Ein technischer Fehler zwang Berends zwar noch zu einem Ausfall in Gildehaus, konnte aber die nötigen Meisterschaftspunkte trotzdem noch einfahren, und freute sich über seinen ersten Meistertitel. Das war der krönende Abschluss des Teams in der Serientouwagenära, wechselt man doch 2011 in einen neuerworbenden Spezialcrosser! Der Verkauf des Meisterfahrzeugs brachte das Fahrerkaroussell MSC Rütenbrock ins Rollen. Auf dem neuen Besitzer Julian Schnettberg lastet ein schweres Erbe, will sich aber 2011 in Top-Form präsentieren.
„Nicht anwesend aber Meister geworden, das muss mir erstmal einer nachmachen“: so, Stefan Teckert , vertreten im letzten Rennen von Michael Landwehr. Dieser ließ nichts mehr anbrennen und fuhr die langersehnte Meisterschaft auf dem starken Opel Astra für das Team Gertzen nach Hause.
Bei den Spezialcrossern bis 1600ccm konnte sich Frank Tieben im letzten Rennen noch auf Platz 3 kämpfen. Erstmalig am Start auf dem gleichen Fahrzeug, einem Opel-Spezialcrosser, war sein Bruder Andre in der Königsklasse unterwegs. Diese harte Doppelbelastung, stellte aber kein Problem für Mensch und Technik dar.
Das Ziel nah vor Augen musste sich das Wösten-Team mit Fahrer Dieter Behrens den sichergeglaubten Titel im allerletzten Lauf nehmen lassen. Der Fehlerteufel im 200PS starken Honda Civic schlich sich urplötzlich in der Startaufstellung ein, und machte alle Titelträume zunichte. Behrens „Das Zeitfenster für die Reparatur war zu einfach zu klein“: Walter Ginz und Hermann Behrens. Verärgert aber trotzdem Glücklich freute man sich über den Vize-Titel bei den Spezialtourenwagen bis 1800ccm. „Dafür haben wir die Teamwertung für uns entschieden und wieder nach Rütenbrock geholt“ Ging man zu Anfang der Saison noch mit 4 Fahrzeugen für die Equipe-Plagge ins Rennen(Christian Ohmann, Team Garbs, Team Wösten und dem Team Tinä) musste man sich dreiviertel der Saison mit nur letzteren beiden Fahrzeugen durchschlagen, und rettete Platz eins ins Ziel.
Die beiden Geschwister Christine und Mark Kiepe vom Team Tinä schrammten Haarscharf an einem vierfach Triumpf vorbei! In der Klasse 1(Serientourenwagen bis 1400ccm) wurde man „nur“ zweiter - knapp geschlagen - und konnte den Meistertitel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Aber in der Wertung des Tagesenlaufes aller Tourenwagen, in der bereits schon oben genannten Teamwertung belegt man den ersten Platz. Außerdem siegte der schnelle Honda Civic in der Kategorie „ Punktbester Fahrer des NWDAV 2010“, ein Riesenerfolg von über 120 eingeschriebenen Startern, mit dem wohl am schwächsten motorisierten Auto in der Nordwestdeutschen Meisterschaft.“ Damit war nicht zu rechnen“:, zeigten sich sichtlich zufrieden Arnold Kiepe und Wolfgang Krupinski!
Insgesamt gingen 34 Fahrzeuge in der laufenden Saison für den MSC Rütenbrock an den Start! Ca. Ein Drittel aller eingeschriebenen Fahrer hielten die Flagge des grenznahen Vereins zu den Niederlanden oben. 21 Teilnhemer von ihnen werden Ende November auf der alljährlichen Meisterschaftsfeier in Diepholz einen der begehrten Pokale in Empfang nehmen. Ein Erfolg, der sich wieder mal sehen lassen kann!
Eingereicht von Mark Kiepe |
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Dienstag, den 21. September 2010 um 07:16 Uhr |
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Der MSC Rütenbrock um Jugendwart Gerd Schultalbers kann stolz auf seine 14 – 18 jährige Crossjugend blicken. Nachdem nun über die Hälfte der Rennen in der Nordwestdeutschen Autocrossmeisterschaft ausgetragen wurden, sind die Nachwuchscrosser Marcel Schröer, Stefan Tieben, Yannik Smolarek und Mike Horstmann in der Wertungsliste der Jugendklasse auf den Plätzen 1,3,4 und 5 wieder zu finden. Die erst 14 Jahre junge Vanessa Fischer konnte erst im Laufe der Saison ihre ersten Rennerfahrungen sammeln, da sie erst im Juli das im Reglement vorgeschrieben Mindestalter von 14 Jahren erreichte. In ihrem erst dritten Rennen Überschlug die junge Dame sich, was ihr und ihrem Vater Ludger Fischer(selber aktiver Fahrer) aber nicht die Motivation nahm weiter zu machen. „Das Auto wird zum nächsten Rennen wieder Fit gemacht“ so die beiden.

Copyright by Ralf Brand
Obwohl die Fahrer in der Meisterschaft auch gegeneinander fahren müssen, herrscht neben der Rennstrecke immer eine gute Stimmung untereinander. „Der MSC ist wie eine Familie, die immer da ist wenn man Hilfe braucht“ so der Titelanwärter der der Nordeutschen Meisterschaft Schröer, welcher zudem in der Deutschen Rally Cross Meisterschaft auf Platz 3 liegend noch in Schlagdistanz auf den Titel ist. Vater Rudi zeigt sich sichtlich Stolz auf seinen Sohn.
Auch international ist die Rütenbrocker Jugend auf dem Vormarsch. Johannes Bonnarens stellt sich der Herrausforderung "Oval-Racing" in den Niederlanden, und belegt derzeit einen guten vierten Rang in der Meisterschaft.
Der MSC Rütenbrock baut weiterhin auf seine Jugend. . “Es ist wichtig, den interessierten Jugendlichen einen einfachen Einstieg in den Sport zu ermöglichen, technisch, wie finanziell!“ So die beiden Vorsitzenden des Vereins Bernd Tebbe und Josef Hilgefort.
Jugendwart Gerd Schultalbers blickt optimistisch auf die letzten Rennen der Meisterschaft. „Wir holen den Titel nach Rütenbrock“ lächelt er. |
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